Müssen unsere Daten erst perfekt sein?
Nein. Für den Einstieg reicht ein abgegrenzter Wissensbereich oder ein klar umrissener Prozess.
Im Analyse-Workshop wird sichtbar, was sofort nutzbar ist und was zuerst vorbereitet werden sollte. Saubere Daten helfen später – sie sind aber keine Einstiegshürde.
Ersetzt KI bei uns Stellen?
Darum geht es ausdrücklich nicht. KI übernimmt repetitive Vorarbeiten, strukturiert Informationen und unterstützt bei Prüfungen.
Deine Mitarbeiter behalten die fachliche Entscheidungshoheit und gewinnen Zeit für Kunden, Ausnahmen und Entscheidungen. Das Ziel ist mehr Kapazität mit demselben Team, nicht ein kleineres Team.
Müssen wir technisch stark aufgestellt sein?
Nein. Wir bringen technische Komplexität nur dort hinein, wo sie für Sicherheit, Integration oder Wirkung wirklich nötig ist.
Wichtig ist vor allem ein Ansprechpartner in der IT. Den Großteil der technischen Detailarbeit übernehmen wir.
Läuft das in unserer bestehenden IT-Umgebung?
In der Regel ja. Wir arbeiten auf Basis eurer bestehenden Systeme und wählen Lösungen, die
- DACH-kompatibel sind,
- EU-Hosting und DSGVO berücksichtigen und
- sich sinnvoll in eure Landschaft einfügen.
Software, Setup und Betrieb trennen wir dabei klar und besprechen Security und Hosting früh.
Ist das auch für 20 bis 200 Mitarbeitende sinnvoll?
Gerade dafür. Der Mittelstand profitiert besonders von einem klaren, begrenzten Einstieg, weil er keine monatelangen Beratungsprojekte will, sondern sichtbare Ergebnisse.
Unser Vorgehen ist so geschnitten, dass es mit überschaubarem internem Aufwand funktioniert – ohne eigenes KI-Team.
Wie viel interner Aufwand kommt auf uns zu?
Für einen typischen Einstieg brauchst du:
- 1–2 Verantwortliche (z. B. Geschäftsführung oder Fachbereich plus IT),
- wenige Workshops und Abstimmungen und
- etwas Zeit für Feedback und Tests.
Konzeption, Setup und Umsetzung übernehmen wir. Ziel sind produktive erste Ergebnisse, ohne dass dein Tagesgeschäft stillsteht.
Müssen wir immer mit dem Analyse-Workshop starten?
Nein, aber er ist der Regelfall.
Der Workshop ist ideal, wenn Zielbild und Prioritäten noch unscharf sind. Bringst du bereits einen klar definierten Use Case, Budget, Datenzugang und Entscheidungskompetenz mit, steigen wir auch direkt in einen Implementierungs-Sprint ein.
Was passiert nach dem Workshop konkret?
Danach steht klar,
- welche Use Cases sich wirtschaftlich wirklich lohnen,
- welcher Anwendungsfall zuerst umgesetzt werden sollte,
- welche Daten, Systeme und Beteiligten dafür nötig sind und
- welche Sicherheits- und Governance-Leitplanken gelten.
Den nächsten Schritt entscheidest du. Es gibt keine versteckte Pflicht zur Großtransformation.
Wie geht ihr mit Datenschutz, EU AI Act und KRITIS um?
Wir verkaufen keine Rechtsberatung, sorgen aber für eine saubere, dokumentierte Einführung: Policy-Bausteine für die interne Nutzung, Rollen- und Zugriffslogik, Dokumentationshilfen für Datenschutz und IT-Security sowie die Berücksichtigung der AI-Literacy-Anforderungen.
Mit „KRITIS-sicher“ werben wir nicht pauschal. Wo KRITIS-relevante Anforderungen gelten, weisen wir sie projektspezifisch nach.
Sind wir an bestimmte Tools oder Anbieter gebunden?
Nein. Salty Labs ist kein Plattformprodukt und kein Reseller.
Wir arbeiten mit bewährten, meist EU-gehosteten Lösungen und wählen mit dir, was zu eurer IT, euren Compliance-Anforderungen und eurem Budget passt. Wichtig ist uns, dass ihr die Lösung auch ohne uns weiterbetreiben könnt.
Beratet ihr nur – oder setzt ihr auch um?
Implementierung und Betrieb sind der Kern unseres Geschäftsmodells, keine Zusatzleistung.
Wir bauen Setups selbst, begleiten Go-lives und sehen die echte Nutzung in Teams. Wir empfehlen nichts, das wir nicht schon einmal in der Praxis gebaut, genutzt oder in Abläufe integriert haben.